flipo

Flipo / Datenschutz

Datenschutz

Kurz gesagt: Flipo schickt deine Dateien nirgendwohin, und ein Konto ist optional. Unten steht im Detail, was die App und die Website tun und was nicht.

Welche Dateien verarbeitet werden

Nur die, die du ins Menü ziehst oder in einem magischen Ordner ablegst. Die Verarbeitung passiert auf deinem PC; Dateien werden nie auf einen Server hochgeladen.

Was online geht

Nur die Update-Suche: Flipo fragt nach, ob es eine neuere Version gibt, und sendet dabei die eigene Versionsnummer. Das kannst du unter „Über“ abschalten.

Was auf deinem PC gespeichert wird

  • Einstellungen, Vorlagen und Ordnerregeln.
  • Eine Liste der letzten Aktionen, damit du sie rückgängig machen kannst. Sie wird beim Beenden von Flipo gelöscht.

Add-ons

LibreOffice und Sprachen für die Texterkennung werden von ihren offiziellen Websites geladen, und zwar nur, wenn du auf „Installieren“ klickst.

Konto auf der Website

Ein Konto ist optional. Wenn du eins anlegst, speichern wir deine E-Mail-Adresse, deinen Namen (falls du einen angibst), das Registrierungsdatum, die Liste der verknüpften Computer und die Zähler verarbeiteter Dateien. Anmeldecodes werden nur als Hash gespeichert und laufen nach 10 Minuten ab. Die Website setzt ein einziges technisches Cookie für die Anmeldung und nutzt keine Werbe-Tracker. Du kannst dein Konto jederzeit auf der Kontoseite löschen, und die Daten werden sofort entfernt.

Analyse und Werbung

Es gibt keine Werbung. Ohne Konto sendet Flipo überhaupt keine Statistiken. Wenn du die App mit einem Konto verknüpfst, sendet sie nur Zähler: wie viele Dateien du verarbeitet hast und in welche Formate. Dateinamen und Inhalte werden nie gesendet.

Aktualisiert: 20. Oktober 2026